Konflikte klären in der Familie Durch Kommunikation.

Manchmal macht eine Krankheit sprachlos und das verhindert gemeinsame Lösungen. Familienbande können zerreißen, man wird sich fremd. Ich helfe Ihnen, Ihre gemeinsame Sprache wiederzufinden, damit Sie mit Ihren Eltern und Geschwistern ins Handeln kommen.

DEN KONFLIKTNEBEL AUFLÖSEN
Stellen Sie sich Ihren Konflikt wie eine Straße vor, auf der Sie vor lauter Nebel nicht sehen, wo es lang geht. Sie verlieren die Orientierung, kommen kaum voran und müssen stoppen. Wir verschaffen uns einen klaren Blick auf die Situation, indem wir Ihre Konfliktthemen definieren, ordnen und nacheinander anpacken.
Blick nach vorne
Jetzt kann es weiter gehen. Der offene Austausch mit allen Mitstreitern bringt Aha-Erlebnisse, vielleicht verblüfftes Erstaunen, aber auch einen Einblick in persönliche Empfindungen, Bedürfnisse und Wünsche. Das sind Ihre wichtigsten Wegweiser, um gemeinsame Perspektiven und Ziele auszuloten
Gemeinsame Leitlinien
Sie entscheiden frei und selbstverantwortlich, welche Lösungen für Sie umsetzbar sind und was sie miteinander vereinbaren. Sie erstellen sich einen Katalog, der für alle verbindliche Absprachen enthält, die bei gemeinsamem Bedarf auch umgeschrieben werden können.

Ein gemeinsamer Leitfaden entsteht

In Mediationsgespräch entwickeln Sie gemeinsam einen verbindlichen Leitfaden, wie sie in Zukunft miteinander umgehen möchten.

Wir schauen auf alle Themen, die es Ihnen schwierig machen, miteinander zu reden oder sich wie sonst blind zu verstehen.

Das können zum Beispiel unterschiedliche Erwartungen an die Qualität des Pflegedienstes sein oder Ihr persönlicher Wunsch nach Mittagsruhe, auf den keiner hört. Vielleicht möchten Sie auch darüber sprechen, wie fremd Ihnen der Vater durch seine Demenz geworden ist oder wie peinlich es Ihnen ist, dass Ihre Ehefrau Sie täglich wäscht.

In einer Mediation können Sie alles offen ansprechen, was Sie bewegt, verletzt oder abschreckt. Vielleicht, weil Sie fürchten, einen wichtigen Menschen enttäuschen zu müssen oder weil Sie Ihre vertraute Beziehung in Frage stellen.

Durch den vertraulichen Austausch lernen Sie voneinander. Sie erfahren, was zum Beispiel eine dementielle Erkrankung der Mutter bei Ihnen und Ihren Geschwistern auslöst. Sie nehmen vielleicht ungewollt die Elternrolle ein oder fühlen sich überfordert als pflegende Tochter, die mit der eigenen Familie gegenüber wohnt.

Im Mediationsgespräch entwickeln Sie eine gemeinsame Handlungsanleitung. Sie sprechen verbindlich miteinander ab, wer die Hauptbetreuung übernimmt, wie oft Sie die Mutter zur altvertrauen Kegelrunde begleiten können und vor allem, welche Aufgaben Sie ohne weitere Belastung gut unter sich aufteilen können.

Statt in festgefahrenen Konflikten zu versteinern, werden Sie aktiv und gewinnen dadurch Freiraum für Ihr Leben.

Es gibt viele weitere Themen, für die man sich an einen gemeinsamen Tisch setzen kann:  Mediationsanlässe bei Erkrankung, Pflege oder Betreuung

Sie interessieren sich allgemein für Informationen zur Mediation und was sich dahinter verbirgt? Hier können Sie Ihren Wissensdurst stillen: Willkommen in der Mediation!

In Mediationsgespräch entwickeln Sie gemeinsam einen verbindlichen Leitfaden, wie sie in Zukunft miteinander umgehen möchten.

Wir schauen auf alle Themen, die es Ihnen schwierig machen, miteinander zu reden oder sich wie sonst blind zu verstehen.

Das können zum Beispiel unterschiedliche Erwartungen an die Qualität des Pflegedienstes sein oder Ihr persönlicher Wunsch nach Mittagsruhe, auf den keiner hört. Vielleicht möchten Sie auch darüber sprechen, wie fremd Ihnen der Vater durch seine Demenz geworden ist oder wie peinlich es Ihnen ist, dass Ihre Ehefrau Sie täglich wäscht.

In einer Mediation können Sie alles offen ansprechen, was Sie bewegt, verletzt oder abschreckt. Vielleicht, weil Sie fürchten, einen wichtigen Menschen enttäuschen zu müssen oder weil Sie Ihre vertraute Beziehung in Frage stellen.

Durch den vertraulichen Austausch lernen Sie voneinander. Sie erfahren, was zum Beispiel eine dementielle Erkrankung der Mutter bei Ihnen und Ihren Geschwistern auslöst. Sie nehmen vielleicht ungewollt die Elternrolle ein oder fühlen sich überfordert als pflegende Tochter, die mit der eigenen Familie gegenüber wohnt.

Im Mediationsgespräch entwickeln Sie eine gemeinsame Handlungsanleitung. Sie sprechen verbindlich miteinander ab, wer die Hauptbetreuung übernimmt, wie oft Sie die Mutter zur altvertrauen Kegelrunde begleiten können und vor allem, welche Aufgaben Sie ohne weitere Belastung gut unter sich aufteilen können.

Statt in festgefahrenen Konflikten zu versteinern, werden Sie aktiv und gewinnen dadurch Freiraum für Ihr Leben.

Es gibt viele weitere Themen, für die man sich an einen gemeinsamen Tisch setzen kann: Mediationsanlässe bei Erkrankung, Pflege oder Betreuung

Sie interessieren sich allgemein für Informationen zur Mediation und was sich dahinter verbirgt? Hier können Sie Ihren Wissensdurst stillen: Willkommen in der Mediation!

Konflikte in der Familie klären.

Melden Sie sich für ein kostenloses Gespräch, damit wir auf ihre individuelle Situation schauen.
ETWAS ÜBER MICH

Ich kann nicht anders.

Wenn ich mit meinen Medianden im Gespräch bin, vergesse ich Zeit und Raum. Dann sitze ich mit ihnen mitten in ihrer eigenen Welt, die lautstark, vorwurfsvoll oder abschätzig ist. Ich fange die Verletzungen ab, die über den Tisch geschossen werden. Da ist viel Raum für Entsetzen und Trauer, die vielleicht lange schon den Hals eng machten und jetzt endlich ins Freie können.

Persönliche Empfindungen sind lange vergraben. Sie dem anderen nicht zu offenbaren, bedeutet Schutz vor neuer Verletzung. Viele eingeübte Rituale und Duelle. Das Reden miteinander ist wie ein Filter, der die Luft austauscht und alle freier atmen lässt.

Mit der frischen Luft schwappen weichere, aufmerksamere Worte herein. Sie sind geeignet, eine Welt mit Gemeinsamkeiten zu beschreiben. Sie können Ideen formulieren und Komplimente machen.

Ich kann nicht anders.
Ich bin glücklich, wenn ich mediiere.
Ich bin glücklich, wenn meine Medianden sich nicht mehr fremd sind.

MARJA
KÖLTZSCH.

DAS REDEN MITEINANDER IST WIE EIN FILTER, DER DIE LUFT AUSTAUSCHT
Marja Költzsch

DIE KRANKHEIT IST EINE MEDIATIONSTEILNEHMERIN"

Mein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Mediation rund um Erkrankung in der Familie. Ich "lade" die Krankheit zum Gespräch mit ein. Sie bekommt einen eigenen Stuhl hingestellt. Damit ist sie für alle Betroffenen ansprechbar und ihre empfundenen "Nebenwirkungen" bleiben nicht draußen vor der Tür stehen. Ich biete Ihnen den Raum, Lösungen zu entwickeln, um Ihr Leben rund um eine Erkrankung gemeinsam zu gestalten.
NACHFOLGENDE BEGLEITUNG

Nach Ende der Mediation bin ich weiter persönlich oder online an Ihrer Seite, wenn es neuen Redebedarf gibt oder weil die Pflegemaßnahmen Ihres demenzerkrankten Vaters an neue Bedürfnisse angepasst werden müssen. Möglicherweise merken Sie, dass Sie Ihren Pflegealltag umstellen müssen, dann suchen wir nach einer neuen Strategie, um Sie zu entlasten. Wir bleiben in Verbindung, solange Sie das möchten.
ABRECHNUNG ÜBER DIE PFLEGEKASSEN
Meine Leistungen sind ein nach Landesrecht anerkanntes Angebot zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a SGB Xi und der AnFöVO NRW. Bei Vorliegen eines Pflegegrades können die Leistungen mit der Pflegekasse abgerechnet werden.

Die Krankheit ist eine „Mediationsteilnehmerin“

Mein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Mediation rund um Erkrankung in der Familie. Ich „lade“ die Krankheit zum Gespräch mit ein. Sie bekommt einen eigenen Stuhl hingestellt. Damit ist sie für alle Betroffenen ansprechbar und ihre empfundenen „Nebenwirkungen“ bleiben nicht draußen vor der Tür stehen.
Ich biete Ihnen den Raum, Lösungen zu entwickeln, um Ihr Leben rund um eine Erkrankung gemeinsam zu gestalten.

Nachfolgende Begleitung

Nach Ende der Mediation bin ich weiter persönlich oder online an Ihrer Seite, wenn es neuen Redebedarf gibt oder weil die Pflegemaßnahmen Ihres demenzerkrankten Vaters an neue Bedürfnisse angepasst werden müssen. Möglicherweise merken Sie, dass Sie Ihren Pflegealltag umstellen müssen, dann suchen wir nach einer neuen Strategie, um Sie zu entlasten. Wir bleiben in Verbindung, solange Sie das möchten.

Abrechnung über die Pflegekassen

Mein Entlastungsangebot ist nach Landesrecht (NRW) anerkannt zur Unterstützung im Alltag (im Sinne des §45a SGB XI und der AnFöVo NRW). Bei Vorliegen eines Pflegegrades können die Leistungen mit der Pflegekasse abgerechnet werden.

Abrechnung über die Pflegekassen

Meine Leistungen sind ein nach Landesrecht anerkanntes Angebot zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a SGB Xi und der AnFöVO NRW. Bei Vorliegen eines Pflegegrades können die Leistungen mit der Pflegekasse abgerechnet werden.

Konflikte in der Familie klären.

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So kommen wir zusammen
1. KONTAKT AUFNEHMEN
Schreiben Sie mir jederzeit oder rufen Sie mich an für ein kostenloses Erstgespräch, damit ich Sie über das Mediationsverfahren informieren kann und Sie einen persönlichen Eindruck von mir gewinnen.
2. Mediationstermin vereinbaren
Wenn wir Ihren „Auftrag“ an mich geklärt haben und Sie sich mit Ihren Mitstreitern für eine Mediation entscheiden, verabreden wir Ort und Zeit für ein gemeinsames Gespräch, auch online.
3. Dem Konflikt auf die Spur kommen
Was muss für Sie geklärt und geregelt werden? Ich unterstütze Sie, respektvoll und in Ruhe miteinander zu reden, so dass Sie und Ihre Mitstreiter Ziele und Ideen ausloten können, um dann über den weiteren, gemeinsamen Weg zu entscheiden.

Das sagen meine Kunden

Noch Fragen?

Eine Mediation ist ein außergerichtliches und freiwilliges Verfahren zur Streitbeilegung, in dem die Gesprächsparteien unter Anleitung eines allparteilichen Mediators eigenverantwortlich und gemeinsam Lösungen für das weitere Miteinander finden können.

Auf meiner Webseite finden Sie eine ausführliche Beschreibung: Was ist Mediation?

Ja, darin werden zentrale Elemente wie z.B. die Schweigepflicht der Mediatoren beschrieben. Im Bundesgesetzblatt finden Sie weitere Angaben zu den Bestimmungen:

Bundesgesetzblatt Mediationsgesetz.pdf

Eine gesundheitliche Lebensveränderung in der Familie betrifft immer auch die Angehörigen. Es gibt einen besonderen Klärungsbedarf (z.B. Abstimmung über Betreuungsmaßnahmen), schamhafte Themen oder unausgesprochene Bedürfnisse rund um die Krankheit. Familienangehörige erleben (störende) Veränderungen in ihren Beziehungen und in der gemeinsamen Kommunikation.

Es gibt Konfliktpotenzial und Unerfahrenheit rund um die Frage “ Wie gehen wir jetzt gemeinsam mit der Situation um?“ Mediatoren sollten für diesen Themenbereich eine besondere – krankheitssensible – Kompetenz mitbringen.

Hier finden weitere Information zum Unterstützungsangebot meiner Mediation rund um Erkrankung und Pflege in der Familie: Anlässe für eine Mediation rund um Erkrankung

Eine demenziellen Erkrankung in der Familie stellt eine besondere Herausforderung für das Familiensystem dar. Es gibt keine Heilung der Krankheit, Persönlichkeiten und Empfindungen verändern sich, Hilfsmaßnahmen müssen an den Krankheitsverlauf angepasst werden. Eine Mediation kann alle Betroffenen beim Finden eines gemeinsamen Umgangs mit der Erkrankung unterstützend begleiten.

Diese Videos und Fallbeispiele, die als Projekt in der Deutschen Stiftung Mediation entstanden sind, geben Ihnen einen Einblick in das Thema aus vielen Blickwinkeln:  Deutsche Stiftung Mediation – Mediation und Demenz

Meine Leistungen sind ein nach Landesrecht anerkanntes Angebot zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a SGB XI und der AnFöVO NRW. Bei Vorliegen eines Pflegegrades können die Leistungen mit der Pflegekasse abgerechnet werden.

Hier finden Sie viele weitere Informationen zu meinem Entlastungsangebot: Entlastung und Leistungskatalog gem. §45 SGB XI

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Marja Költzsch

Sie können mich gerne anrufen, mir eine What’sApp oder E-Mail schreiben – Ich freue mich auf Sie!

Kontakt

Nicole Leupold

Kontakt

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Marja Költzsch

Öffnungszeiten

Montag – Samstag: 09:00 – 18:00 Uhr