Was ist Mediation

?

Wie läuft eine Mediation überhaupt ab?

Die vier Säulen meiner Mediation

ANPACKEN

Konflikte sind wie festgetretene Kaugummis:

#1

Alltäglich

sie sind Teil des täglichen Lebens

#2

Unnötig

sie sind nicht unbedingt willkommen

#3

Hartnäckig

sie gehen meist nicht von alleine weg. Man muss sich darum kümmern

Wenn ein Streit, ein Missverständnis, ein Konflikt wie zähe Masse eklig unterm Schuh klebt und bei jedem Schritt Fäden zieht, ist es Zeit,
  • die Sache anzupacken und, wenn möglich, zu lösen

Ein festgefahrener Konflikt

  • kostet Kraft und Zeit, blockiert, macht schlaflos

Ein Konflikt, der im Dialog und lösungsorientiert bearbeitet wird,

  • zeigt andere, begehbare Wege auf und bietet neue Perspektiven
  • verliert seinen Schrecken, weil er klar erkannt und offen benannt wird
  • beugt neuen, zähen Konflikten vor, weil alle Beteiligten Aufmerksamkeit und Kompetenz fürs Lösen von scheinbar unlösbaren Auseinandersetzungen entwickeln können.

Packen Sie diese Chance und den Konflikt beim Schopf!

Die wunderbare Welt der gewaltfreien und zukunftsorientierten Konfliktbearbeitung durch Mediation öffnet Ihnen die Tore dafür weit.

Ich  unterstütze Sie zeitnah und zielgerichtet dabei,

  • sich mit allen Konfliktbeteiligten an einen Tisch zu setzen
  • sich in einer geschützten und streng vertraulichen Atmosphäre zu treffen
  • offen und mit gegenseitigem Respekt die  wichtigsten Konfliktthemen zu benennen und anzugehen.

Was ist, wenn keiner
am Gespräch teilnehmen will?

Dann macht es trotzdem Sinn, dass Sie bei der Sache bleiben.

Denn für Sie ist Entlastung wichtig und dafür können wir auch ein Einzelgespräch vereinbaren:

Wir schauen auf Ihre persönliche Situation und mögliche Perspektiven.

Die nächsten Schritte sind also:

  • das konkrete Benennen der Konfliktbrennpunkte
  • das gegenseitige Wahrnehmen der individuellen Sichtweisen.

BENENNEN

Vertrauen braucht Schutz

Offen und bis in die tiefe Gefühlswelt hinein zu sagen, was ängstigt, traurig oder krank macht, braucht

  • Vertrauen in die Mediatorin und
  • absolute Vertraulichkeit

vor, während und nach der Konfliktbearbeitung.

Information und Vertrauen

Deshalb stelle ich Ihnen in einem ersten persönlichen Gespräch die Leitgedanken und wichtigsten Punkte meiner Mediation vor

Das hilft uns bei der Entscheidung, ob wir zusammen Ihren Konflikt anpacken möchten und ob Mediation für Sie das geeignete Mittel der Wahl ist.

Wichtig zu wissen!

Eine Mediation ist immer freiwillig.
Sie und alle Teilnehmer entscheiden aus freien Stücken über eine Teilnahme.

Weiterer fachlicher Rat von anderer Stelle ist immer und zu jeder Zeit möglich.

Vereinbarung und Vertraulichkeit​

Absolute Vertraulichkeit zwischen allen Teilnehmern ist unverzichtbar, wenn Klartext geredet werden soll.

Als Mediatorin unterliege ich der gesetzlichen Schweigepflicht.

Eine schriftliche Vereinbarung zwischen allen Teilnehmern legt fest, dass alles im Raum bleibt.

Ausnahmen sind nur dann möglich, wenn alle Beteiligten einhellig zustimmen.

Was ist Ihr Auftrag?

Das sprechen wir natürlich konkret an.

Ein Oberbegriff hilft, den roten Faden nicht zu verlieren, z.B. „Pflegemaßnahmen für unsere Mutter“.

Sie nennen die Themen, die Sie klären möchten, und legen gemeinsam die Reihenfolge für deren Bearbeitung fest – quasi als Etappenziele.

Worum geht es in Ihrem Konflikt?

Das finden wir heraus, indem Sie Ihre ganz persönliche Sichtweise erzählen.

Sie bekommen dafür meine ungeteilte Aufmerksamkeit und so viel Zeit, wie Sie brauchen – das gilt auch für alle anderen Konfliktparteien am Tisch.

Lassen Sie Dampf ab, gehen Sie die Decke hoch und wieder runter, lassen Sie raus, was Sie umtreibt. Wichtig ist: unser Mediationsgespräch bleibt ausnahmslos gewaltfrei und respektvoll.

Was wirklich dahintersteckt

Um einen Konflikt mit Ihnen zusammen konstruktiv zu bearbeiten, muss ich Zusammenhänge und Hintergründe genau verstehen.
Deshalb frage ich nach und fasse mit eigenen Worten zusammen, was gesagt wird.

Damit möchte ich ausschließen, dass kein Teilnehmer unterwegs „verlorengeht“ oder neue Missverständnisse hochkommen.
Der vertrauliche Rahmen erlaubt uns, alles anzusprechen,

  • was für Sie wichtig ist und was die anderen wissen müssen
  • was Sie benötigen, damit Sie von hier aus besser weitermachen können.
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Unterstützung bei Konfliktbewältigung

Ich biete Ihnen gezielte Hilfe bei krankheitsbedingten Konflikten, damit Sie gemeinsam wieder ins Reden und Handeln kommen.

Schwierige Themen​

Auch Gefühle und intime Themen gehören dazu.

Gerade bei der Erkrankung und Pflege eines nahestehenden Menschen kann es ungemein entlasten, über Trauer, Angst, Wut, Empörung zu sprechen ohne sich zu schämen.

Es geht vielleicht auch um die Beziehung zueinander, die sich vielleicht ändert, fremd wird, belastet wird.

Sie gehen soweit in die Tiefe, wie es für sie wichtig und gut ist und bestimmen die Grenzen.

Denn bei einer Mediation sind sie nicht fremdbestimmt, sondern entscheiden selber darüber, was gehört und beachtet werden muss.

Vergessen Sie nicht:
Sie sind jetzt schon mittendrin in der aktiven Konfliktklärung!

Ich schrecke nicht vor sensiblen und schwierigen Themen zurück, wenn es für Sie an der Zeit ist, diese anzusprechen.

Bewertung und Verurteilung finden Sie bei mir nicht.

Wertschätzung und Anerkennung dafür, dass Sie vielleicht Ihr Innerstes nach Außen kehren, schon!

„Gut, dass wir darüber geredet haben“

Es kann ungemein schwierig und emotional aufwühlend sein, große Wut, persönliche Gefühle oder belastende Themen anzusprechen.

Mir ist deshalb wichtig

#1

Der Schritt

Sie haben bereits einen großen Schritt getan, als Sie sich für eine gemeinsame Konfliktklärung mit Ihren „Mitstreitern“ entschieden haben.

#2

Stärkung​

Fühlen Sie sich während unseres Mediationsgesprächs gestärkt und sicher, zu sagen, was ist!

#3

Entschärft

Sie und Ihre „Mitstreiter“ haben bis hierher dem Konflikt schon eine Menge Wind aus den Segeln genommen.

#4

Entspannt

Sie konnten die Wogen etwas mehr glätten und die steife Brise in eigener Verantwortung schon etwas ENTSPANNEN.

ENTSPANNEN

Jetzt haben Sie einen weiteren großen Schritt getan

Indem Sie sich mit allen Konfliktpartnern austauschen, sind Sie ins Reden gekommen.

Sie haben schon gute Ergebnisse erreicht:

Vielleicht

  • haben sie nach einer Weile so miteinander gesprochen, wie Sie es vorher nicht konnten.
  • sind Sie entspannter, weil Sie Wichtiges gesagt haben und damit gehört wurden
  • ist Ihnen manches klarer geworden oder ist bereits geklärt
  • Das heißt nicht unbedingt, dass der Konflikt damit gelöst ist.

    Aber durch den gemeinsamen Austausch haben Sie ihm vielleicht schon etwas die Schärfe nehmen können.

Mediation baut Brücken​

Mediation hilft dabei, wieder zu einer gemeinsamen Sprache zurückzufinden.

Sie können nun mit Ihren Angehörigen oder erkrankten Familienmitgliedern wieder besser  kommunizieren und weiter planen und handeln.

Sie „verstehen“ sich besser, indem Sie wissen, was die anderen umtreibt.

Sie sind auf dem besten Wege, das Konflikt-Kaugummi unter Ihren Schuhen loszuwerden.

Jetzt ist eine gute Gelegenheit, mal darauf zu schauen, wie Sie weitermachen möchten.

Wenn Sie möchten, schauen Sie doch gemeinsam mit allen anderen am Tisch auf Ideen und konkrete Maßnahmen, wie sie den Konflikt miteinander aus dem Weg räumen können, wie Sie ihn LÖSEN können.

LÖSEN

Nichts sollte offen bleiben

Um einen Konflikt nachhaltig, also langfristig lösen zu können, sollte alles, was ihn verursacht so weit wie möglich benannt, besprochen und geklärt sein.

Wenn es irgendwo noch durch ein offenes Fenster zieht, nutzt es nichts, vor dem Konflikt die Tür zu verschließen. Er ist immer noch da und kann Ihnen kalt in den Nacken pusten.

Wenn alle Puzzleteile des Konflikts dann für jeden klar auf dem Tisch liegen und jeder sie wahrnimmt, dann ist es an der Zeit, ein neues Bild mit Perspektive zusammenzustellen.

Sammelleidenschaft

Eine gute, lösungsorientierte Konfliktbearbeitung bietet die Chance, alternative Wege zu finden, auf denen alle gemeinsam weitergehen können.

Die Routenvorschläge kommen von Ihnen und den anderen Medianden (Konfliktparteien). Das kann alles sein, was Sie persönlich als machbar, sinnvoll, konstruktiv, weiterführend, logisch, nötig, realistisch ansehen.

Das können zum Beispiel konkrete Pflegemaßnahmen, private Unternehmungen, Zuständigkeiten für bestimmte Aufgaben, Tagespläne, messbare Ziele sein, oder eben was immer Ihnen einfällt.

Let it flow!

Wir sammeln alles, ohne Bewertung, aber auch neugierig auf unerwartete, unkonventionelle Vorschläge.

Jetzt haben Sie ja eine gute Ahnung davon, was Ihnen wichtig ist, was Sie machen möchten und was Sie überfordert.  Und jeder weiß es vom anderen ebenso.

Auf dieser Grundlage wird es Ihnen sicher gelingen, miteinander die Lösungen herauszupicken, die sie alle gemeinsam (einvernehmlich) als fair, persönlich umsetzbar, lebensnah, realistisch, verlässlich empfinden.

 

Eine gemeinsame Vereinbarung schließt die Konfliktbearbeitung ab.

Ein neues Treffen oder Gespräch kann zu einer vereinbarten Zeit sinnvoll sein, als Realitätscheck oder weil sich die Rahmenbedingungen ändern (eine Krankheit fortschreitet, Pflege und Betreuung angepasst werden sollen).

Damit haben Sie autonom, eigenverantwortlich, selbstbestimmt und miteinander den Konflikt durch einen Konsens ersetzt. Jetzt geht es weiter, denn Sie haben alle einen Plan, auf den Sie sich verlassen können.

Herzlichen Glückwunsch!

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