Als Erkrankter sehen Sie manches anders

Würde, Wille und die eigene Brille

Im Krankheitslabyrinth gibt’s viele verschiedene Blickwinkel

Den Ausgang finden: Klare Sicht und gemeinsamer Kompass

Ich selber empfinde eine eigene Krankheit manchmal wie ein Spiegellabyrinth:

Hunderte von Blickwinkel, mir ist nicht klar, wo vorne und wo hinten ist.

Schlimmer wird es für mich dann noch, wenn viele andere mit im Labyrinth sind, die ich nicht berühren kann und die mich mit ihrer hektischen Suche nach dem richtigen Weg nerven.

Wo ich selber langgehen soll, weiß ich erst mal auch nicht.

Was ich aber sicher weiß ist: ich will aus dem Wirrwarr raus und Orientierung finden.

Sie werden Ihr ganz eigenes Bild davon haben, was Sie fühlen und wie Sie Ihre Erkrankung wahrnehmen.
Sie sind selbst der beste Experte für Ihre Erfahrung und Auseinandersetzung mit der Krankheit.

Das ist etwas sehr Persönliches.

Konkrete Vorstellungen hat jeder für SIE – Sie auch für SICH

Sie erleben Ihre Lebenssituation auch anders als alle, die um Sie herum sind, wie Angehörige, Freunde, Kollegen, Nachbarn, Vermieter, Vorgesetzte, Krankenkassen, Ärzte, Pflegekräfte.

Umfassende, medizinische Beratung und Pflegeinformation, Rat und Tat sind unabdingbar.

Aber, wie im Spiegellabyrinth hat jeder einen anderen Blickwinkel auf „Ihre“ Krankheit. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen, Kenntnisse, Erwartungen an Ihre Pflege und Betreuung.

Und jeder hat wahrscheinlich eine konkrete Idee darüber, was Ihnen gut tut, damit Sie sich besser fühlen.

Sie natürlich auch!

Aber für Sie sind vielleicht andere Dinge wichtig als für Ihren Arzt oder Ihre Angehörigen, wie zum Beispiel:

  • Zugehörigkeit
  • Ruhe und Privatsphäre
  • Entscheidungsmöglichkeit
  • Freiraum und Selbstbestimmung
  • Sicherheit und verlässlicher Wochenplan
  • Wahrnehmung als Mensch mit Wille und Würde
  • Beibehalten von alten Gewohnheiten und Tagesabläufen

Diese Wünsche sind nicht allgemeingültig, sondern immer mit ganz persönlichem Inhalt.
Über Bedürfnisse kann man nicht streiten, sie sind da und gehören zu Ihnen.

Sie können aber besser erfüllt werden, wenn andere sie auch kennen und erst dann auch berücksichtigen können.

Also gilt mein Rat:

Bitte reden Sie miteinander und sagen Sie offen, was ist!

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Unterstützung bei Konfliktbewältigung

Ich biete Ihnen gezielte Hilfe bei krankheitsbedingten Konflikten, damit Sie gemeinsam wieder ins Reden und Handeln kommen.

Erkrankung ändert die Sprache untereinander

Leicht gesagt…

Bei einer Erkrankung ist es manchmal schwierig, sich mitzuteilen oder miteinander zu reden.

Selbst und manchmal gerade im Familienkreis.

Egal wie, es gibt Gefühle, über die redet man nicht, die sind tabu und intim, man schämt sich oder ist so erzogen worden. Das ist natürlich sehr plakativ beschrieben, aber Sie wissen, was ich meine…

Reden und Fragen ist trotzdem wichtig, um

  • Missverständnissen vorzubeugen
  • eigene Wünsche und Vorstellungen mitzuteilen
  • Im Rahmen der gesundheitlichen Möglichkeiten mitzuwirken an der Gestaltung des eigenen Lebensalltags (sozusagen an der bestmöglichen„Integration“ der Erkrankung ins Leben).

Was ist? Was soll sein?​

Als Mediatorin unterstütze ich Sie so gut wie möglich darin

  • Gehör für Ihre Empfindungen und Vorstellungen zu finden
  • Klarheit zu gewinnen über die Abläufe und Struktur Ihres Alltags
  • Mit Ihrer Familie gemeinsam offene Angelegenheiten, Missverständnisse oder Konflikte zu klären und in Zukunft vorzubeugen

Ich begleite Ihr Gespräch und Ihren gemeinsamen Austausch mit allen Beteiligten, damit Sie

  • Wichtiges zur Sprache bringen können
  • selbstbestimmt Lösungen für Heute und Morgen finden können
  • Ihre Kommunikations- und Handlungsfähigkeit stärken können

Lösungssprache statt Problemsprache

Mir ist es wichtig, dass Sie gemeinsam mit Ihren Angehörigen und Gesprächspartnern von einer „Problemsprache“ in eine „Lösungssprache“ kommen und weitere Perspektiven entwickeln können.

Sagen Sie klar, wo Ihre Belastungsgrenze liegt, wo Sie Freude haben und wer Sie wie entlasten kann.

Ich möchte, dass Sie Unklares klären und damit mehr Zeit für bestmögliche Lebensqualität haben.

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir.

Ich biete Ihnen gerne ein weiterführendes Informationsgespräch an.

Mediation basiert auf Vertrauen und Respekt, das geht nur, wenn wir erst einmal miteinander: reden!

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