Erste-Hilfe für Familien, Angehörige, Pflegekräfte, wenn Türen sich langsam wieder einen Spalt weit öffnen

Lockerungen in Pflegeeinrichtungen

Die Kontakteinschränkungen und strengen Hygienemaßnahmen in Pflege- und Betreuungseinrichtungen sind immer noch aktuell, auch, wenn sich vielerorts die Türen gerade wiede ein Stück weit öffnen.
 
Es werden kreative Ideen entwickelt und umgesetzt, wie zumindest Sicht- oder Sprachkontakt ohne Ansteckungsgefahr organisiert werden kann.
 
Aber eins ist für mich auch ganz offensichtlich:
Viele Ansichten, Erwartungen, Gefühle, Bedürfnisse können da heftig aufeinander prallen.

Es hat sich was angestaut

Vielleicht gibt es auch Missverständnisse, Uneinigkeit, Konflikte…
 
Warum?
Weil es für sich nahestehende Menschen wirklich nicht einfach auszuhalten ist und schmerzt, sich über Wochen nicht sehen und berühren zu dürfen – oder auch im Notfall nicht unmittelbar helfen zu können.
 
Es gab über viele Wochen Trennung und Ungewissheit wo man eigentlich Sicherheit und Nähe brauchte.
 
Jetzt soll es wieder etwas leichter werden, aber…
Die Bestimmgen und Auflagen für Lockerungen werden in den einzelnen Bundesländern ggfs. unterschiedlich geregelt.
 
Die Umsetzung von neuen  Besuchsmöglichkeiten liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Trägers und jeder einzelnen Einrichtung.
 
Es gibt eindeutig Klärungsbedarf, wenn die Emotionen, Erwartungen und Bedürfnisse der Bewohner und Angehörigen auf die individuellen, sachlichen und fachlichen Maßnahmen vor Ort treffen.
 
Es ist nicht immer einfach, alles unter einen Hut zu bringen.
 
Wichtig ist aber, gemeinsam zu planen, wie es bestmöglich für alle Beteiligten weitergehen kann.
Betroffene, Angehörige, Pflegebeschäftigte:
alle sind immer mit im (selben) Boot.
 
In stürmischen Zeiten hilft:
  • Miteinander reden
  • Sich offen austauschen
  • Gemeinsam handeln

Viel Gesprächs- und Klärungsbedarf

Ich biete Erste-Hilfe und ein kostenfreies Gespräch an an für Mitmenschen, die in diesen Tagen von  Einschränkungen in Pflege- und Betreuungseinrichtungen betroffen sind und denen jetzt gerade ein Konflikt oder eine schwierige Entscheidung auf den Nägeln brennt.

Der Krisenmodus bringt völlig neue Probleme und Herausforderungen mit sich, für die man sich vorher noch nie eine Lösung ausdenken mußte.

Ich wende mich an Bewohner, Angehörige, Pflegekräfte, die im Rahmen des Möglichen überlegen, wie sie mit der neuen Situation gemeinsam gut umgehen können.

Ein Konflikt kann passieren, aber er muss nicht zur unüberwindbaren Hürde anwachsen.

Ich biete ganz konkrete Entlastung durch:

  • "Erste-Hilfe" bei aktuellen Konflikten und Fragen, die Sie jetzt lösen möchten.
  • Unterstützung beim Planen und Umsetzen von entlastenden Maßnahmen für Sie persönlich.
  • Zuhören und Aufmerksamkeit

Warum biete ich das genau jetzt an?

  • Weil die Klärung von Konflikten rund um Gesundheit und Erkrankung mein Fachgebiet ist.
  • Weil ich auf schwierige Kommunikation im Pflegealltag spezialisiert bin.
  • Weil Angehörige und betroffene Familienmitglieder einen Ansprechpartner und ein offenes Ohr brauchen.
  • Weil ich Pflegekräfte, Ärzte und medizinisches Personal in dieser Zeit entlasten möchte.

Wer ich bin

Als zertifizierte Mediatorin bin ich spezialisiert auf außergerichtliche Konfliktklärung im Umfeld von Gesundheit, Erkrankung und Pflege.

Über Schulungen und Projektmanagement unterstütze ich Menschen dabei, Konflikte und schwierige Situationen eigenverantwortlich und gewaltfrei zu lösen – beruflich wie privat.

Warum…

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Ich biete Ihnen lösungsorientiere Unterstützung und Begleitung an, damit Sie gemeinsam eine gute Lösung finden.

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